Jules Verne – 20.000 Meilen unter dem Meer

Technische Daten:

Bookcrossing: http://www.bookcrossing.com/journal/12462897/
ISBN:
Seiten: 342
Erscheinungsjahr: 1972

Im Jahre 1866 häufen sich auf den Weltmeeren rätselhafte Schiffsunglücke, die von der Presse auf ein Seeungeheuer oder ein „Unterwasserfahrzeug mit außergewöhnlicher mechanischer Kraft“ zurückgeführt werden. Pierre Arronax, ein erfahrener Meereskundler, wird von der amerikanischen Regierung auf eine Expedition geschickt, um diesem Mysterium auf den Grund zu gehen. Nach vielen Wochen ist es dann im Nordatlantik so weit – das fragliche Objekt wird gesichtet. Die Verfolgungsjagd endet für Arronax und seine Gefährten vor der eisenbeschlagenen Luke eines riesigen Unterseebootes – der „Nautilus“ des Kapitän „Nemo“. Und mit diesem „Niemand“ beginnt die größte Abenteuerreise unter Wasser, eine Reise in eine andere Welt.

Das Buch habe ich lange Zeit mit der „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ verwechselt. Ist ja auch ähnlich. Das Genre der Abenteuerromane ist aber nicht so mein Ding. Es war stellenweise ganz interessant, aber dann doch immer das Gleiche – es passiert wieder irgendwas schlimmes oder schönes oder unglaubliches. Bis die Welt umrundet und das Buch alle ist. Vielleicht bin ich auch nur schon zu alt dafür.

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