Dark Places (2015)

Libby Day (Charlize Theron) wurde als Kind Zeugin eines unvorstellbaren Verbrechens, das sie nie wieder loslässt: Vor 30 Jahren musste sie die brutale Hinrichtung ihrer Familie miterleben, ihre Mutter Patty (Christina Hendricks) und ihre beiden Schwestern wurden umgebracht. Vor Gericht beschuldigte Libby ihren Bruder Ben (als Kind: Tye Sheridan), an der Tat beteiligt gewesen zu sein, woraufhin dieser zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Libby, heute einsam und verbittert, leidet auch nach drei Jahrzehnten noch unter den Schrecken der fatalen, nie ganz aufgeklärten Mordnacht. Also schließt sie sich dem „Kill Club“ an, einer geheimen Gruppe aus Ex-Polizisten sowie Versicherungs- und Privatdetektiven, mit deren Hilfe Libby die Chance bekommt, Licht in das dunkle Verbrechen zu bringen. Die Freizeit-Kriminologen um Lyle (Nicholas Hoult) halten Libbys Bruder (erwachsen: Corey Stoll) für unschuldig. Steckt stattdessen eine satanische Sekte hinter den Morden? Und weiß Bens Ex-Freundin Diondra (jung: Chloë Grace Moretz, alt: Andrea Roth) mehr?

Der Film hat mich nicht so mitgerissen, was eindeutig am Genre liegt. Das Genre ist nicht mein Fall und das Buch hätte mir wahrscheinlich auch nicht so zugesagt.

Ich habe mich aber gefreut, Nicholas Hoult mal wiederzusehen. Den halben Film habe ich gegrübelt, woher ich den kenne. Aus „About a Boy“, wie ich dann heausfand.

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