Edgar Allan Poe – Grube und Pendel

Technische Daten:

Bookcrossing: http://www.bookcrossing.com/journal/12179160/
ISBN: 978-3458348078
Seiten: 189
Erscheinungsjahr: 1979

Edgar Allan Poes Geschichten zählen zum Bestand der Weltliteratur mit ihrem Unheimlichen, dem Grauen, dem Alptraum, der Nervenkrise, dem Überwirklichen. Messerscharf analysiert er das Verbrechen, die zynische Grausamkeit des Menschen, seinen kranken Verstand. Für ihn ist das Leben voller magischer Rätsel, die Mitwelt über die Maßen inhuman: Ihr will er seinen düsteren Grotesk-Spiegel vorhalten.

Mit etwa 14 Jahren habe ich einige Erzählungen von Edgar Allen Poe gelesen – Ich weiß noch, dass das Buch beim Lesen auseinander gefallen ist und ich auf dem Weg nach Venedig mit dem Bus war, zu einer Kreuzfahrt und währenddessen die Geschichten gelesen habe. Als ich das Buch jetzt, 10 Jahre später gelesen habe ist mir aufgefallen, dass der Stil doch schon schwierig zu lesen war und mich wunderte, dass ich das Buch damals durchgelesen habe. Vielleicht aber auch nur in Ermangelung anderen Lesestoffs, denn damals habe ich bestimmt noch keine Ersatzbücher eingeplant.

Die Erzählung „Der Untergang des Hauses Usher“ hat mich nicht so gefesselt. „Grube und Pendel“ hatte ich von „damals“ noch in lebhafter Erinnerung, die hat mir besser gefallen.

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