Iva Procházkova – Entführung nach Hause

Technische Daten:

ISBN: 978-3423705417
Seiten: ca. 150
Erscheinungsjahr: 1999

Als die Eltern des dreizehnjährigen Jungen Libor bei einem Unfall ums Leben kommen, muss der Junge zu reichen Verwandten. Dort fehlt es ihm an Zuneigung und Liebe. Am Tag seiner Geburtstagfeier wird er von zwei Männern gekidnappt. Als ihm die Flucht gelingt, lernt er Familie Panenka kennen, die fröhlich, sehr unkonventionell, ideenreich und freundlich, aber ziemlich arm ist. Libor wird von seiner neuen „Familie“ für einen Jungen namens Gusta gehalten, der aus einem Kinderheim geflohen ist. Aber mit solch einer Lüge kann keiner lange leben und Libor bleibt nichts anderes übrig, als eine schwere Entscheidung zu treffen: Entweder zurück zur kalten, distanzierten Welt von Onkel und Tante, oder versuchen, seinen Platz in Familie Panenka zu bewahren und hier unter seinem richtigen Namen zu leben.

Dieses Buch habe ich vor Jahren, vor Jahrzehnten eher mal zum Geburtstag geschenkt bekommen und damals bestimmt zehn Mal gelesen, wenn nicht öfter. Das habe ich auch beim jetzigen Lesen gemerkt, teilweise kamen mir die Dialoge noch bekannt vor.

Das Buch gefiehl mir nach wie vor, auch wenn da sicher etwas Verblendung aus der Vergangenheit mit bei ist. Und es war damals glaube ich das erste Buch, welches ich an einem Tag gelesen habe, wie dieses Mal übrigens auch.

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