Olivier Adam – Keine Sorge, mir geht’s gut

Technische Daten:

Bookcrossing: http://www.bookcrossing.com/journal/12049483/
ISBN: 978-3865550408
Seiten: 176
Erscheinungsjahr: 2007

„Was machst du eigentlich beruflich, wieviel verdienst du, hast du das neue Buch von XY gelesen …?“ Lilli hat keine Lust mehr auf die Art Fragen, die ihr auf jeder dieser typischen Pariser Partys gestellt werden, auf die ihre Freundin sie mitnimmt. Denn Lilli studiert nicht BWL oder Philosophie, sondern jobbt im Supermarkt in ihrem Viertel; ihre Welt besteht aus dem, was täglich über ihr Band läuft, Kopfsalat, Cornflakes, Spülmittel, geriebener Gruyére, eine Welt der Barcodes. Hin und wieder das Lächeln eines Kunden. Viel Platz also für den Schmerz über den Verlust ihres Bruders; dabei ist es schon beinahe zwei Jahre her, daß Loic einfach abgehauen ist. Gut, daß er ihr wenigstens ab und zu eine Postkarte als Lebenszeichen schickt …
Doch dann beschließt Lilli, sich auf die Suche nach Loic zu machen. Sie fährt nach Norden Richtung Meer, nach Portbail, dem Ort des letzten Poststempels … Und kommt dort einem traurigen, dennoch schönen Familiengeheimnis auf die Spur.

Das Buch habe ich innerhalb eines Tages gelesen. Es war ganz in Ordnung. Der Schreibstil war ein bisschen anders als sonst, gut anders.

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