Maarten ‚t Hart – Die Netzflickerin

Technische Daten:

Bookcrossing: http://www.bookcrossing.com/journal/6659201/
ISBN: 978-3716022375
Seiten: 448
Erscheinungsjahr: 1998

Nach einer unbeschwerten Kindheit, beschützt von seinem Hund Prins, studiert Simon in Leiden Pharmazie und Philosophie. Als er die Apotheke seines Onkels in Maassluis, einem Hafenstädtchen in Südholland, übernimmt, ist schon Krieg, und die Niederlande sind von den Deutschen besetzt. Der zugereiste »Mijnheer Minderhout«, der abendliche Spaziergänger und leidenschaftliche Konzertbesucher, bleibt seinen neugierigen, kleinlichen Nachbarn trotz Bombenangriffen und Besatzungszeit ein Fremder, der mißtrauisch beobachtet wird. Da gerät Simon in Kontakt mit dem Widerstand im Untergrund: Eines Abends steht wieder einmal Hillegonda in seiner Apotheke, die Netzflickerin, die ihn ab und zu um Medikamente für Untergetauchte gebeten hat. Diesmal bittet sie um Unterkunft für sich selber. Simon ahnt nicht, dass die kurze Leidenschaft dieser einen Nacht ihn Jahrzehnte später einholen wird.

Diese Art von Buch gefällt mir, wo die Lebensgeschichte eines Menschen von Anfang bis Ende, mit all seinen Konsequenzen, die das Leben hat. Die Geschichte hat mich an den Hundertjährigen erinnert.

Joa, am Ende hat es sich weggelesen, es war okay.

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