Stephen King – Christine

Technische Daten:

Bookcrossing: http://www.bookcrossing.com/journal/13172077/
ISBN: 978-3453163133
Seiten: 651
Erscheinungsjahr: 2000

Die Ereignisse werden aus der Sicht von Dennis Guilder nacherzählt bzw. niedergeschrieben, Arnies Cunninghams besten (und auch einzigen) Freund. Er berichtet, wie sein Freund seit Sandkastenzeiten der Anziehungskraft des titelgebenden Wagens, einem alten und verkommenden 58er Plymouth Fury, schon beim ersten Anblick erliegt. Dieses Ungetüm aus Chrom und Stahl scheint dabei einen sichtbar negativen Einfluß auf ihn zu haben, denn mit der Zeit verwandelt sich der sonst eher friedfertige Arnie in einen Menschen, den Dennis so gar nicht kennt: seine Wortwahl wird immer vulgärer, sein Verhalten rauer und rücksichtsloser und sein Auftreten bedrohlicher.

Das Buch habe ich schonmal in der 10. Klasse gelesen und fand es toll. Nun habe ich es wieder lesen dürfen und es wieder gefressen. Richtig gruselig finde ich die Bücher jedoch nicht mehr, vielleicht auch nur, weil ich es schon kannte. Leider kannte ich nur zwei der 40 Lieder, die am Anfang jedes Kapitels stehen – die würde ich beim nächsten Mal vielleicht gerne nebenher hören – stelle ich mir lustig vor.

Ja, was soll och sagen. Das Buch ist toll. Ist ja auch ein „King“. Der Schreibstil gefällt mir nach wie vor und vor allem die beiden Teile aus der Sicht von Dennis fand ich gut. Den Film kenne ich noch nicht, ist nachzuholen.

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