Mechtild Borrmann – Wer das Schweigen bricht

Technische Daten:

Bookcrossing: http://www.bookcrossing.com/journal/11810177/
ISBN: 978-3865322319
Seiten: 224
Erscheinungsjahr: 2011

August 1939: Sechs junge Menschen geben sich das Versprechen, füreinander da zu sein. Während der Nazi-Zeit wird ihre Freundschaft auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Denn Verrat wird mit dem Tod bestraft. Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckt Robert Lubisch im Nachlass seines Vaters, einem Industriemagnaten der Nachkriegszeit, das Foto einer attraktiven Frau und einen Wehrpass, ausgestellt auf einen ihm unbekannten Mann. Was hat das alles mit seinem Vaterzu tun? Robert macht sich auf die Suche und stößt dabei auf eine Journalistin, die sofort eine große Story ahnt und bereit ist, dafür auch den Ruf seines Vaters zu opfern. Doch noch bevor sie Robert etwas mitteilen kann, wird sie grausam ermordet. Robert ist entsetzt. Welche alten Wunden hat er mit seinen Nachforschungen wieder aufgerissen …

Die Geschichte war ganz interessant, jedoch ist dieses Krimi-Ding kein Uni-Ding. Auch wenn die Geschichte eigentlich interessant ist fehlt mir die Geduld. Und die Befriedigung am Ende, wenn sich die Geschichte auflöst. Ich werde noch herausfinden müssen, welche Art von Krimi mir am besten gefällt.

Zu dieser Geschichte speziell habe ich nicht viel zu schreiben. Die Geschichte in der Vergangenheit und die Beziehung der einzelnen Personen zueinander ist mir nicht aufgegangen. Vielleicht ist es interessant gewesen wieder die Weltgeschichte in einem kleinen Dorf passieren zu sehen, aber sonst…

Zurück zur Übersicht: Rezensionen 2015

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *