Jojo Moyes – Weit weg und doch ganz nah

Technische Daten:

Bookcrossing: http://www.bookcrossing.com/journal/12866864/
ISBN: 978-3499267369
Seiten: 512
Erscheinungsjahr: 2014

… dein Mann hat sich aus dem Staub gemacht. Du schaffst es kaum, deine Familie über Wasser zu halten. Deine hochbegabte Tochter bekommt eine einmalige Chance. Und du bist zu arm, um ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Plötzlich liegt da ein Bündel Geldscheine. Du weißt, dass es falsch ist. Aber auf einen Schlag wäre dein Leben so viel einfacher …
Und einmal angenommen, du strandest mitten in der Nacht mit deinen Kindern am Straßenrand – und genau der Mann, dem das Geld gehört, bietet an, euch mitzunehmen. Würdest du einsteigen? Würdest du ihm irgendwann während eures verrückten Roadtrips gestehen, was du getan hast?
Und kann das gutgehen, wenn du dich ausgerechnet in diesen Mann verliebst?

Ein Roadtrip kennt man aus dem Fernsehen. Als Buch ist dieses Genre jedoch nicht so weit verbreitet. Und dann kam Jojo Moyes. Die Bücher, auch dieses, sind immer zum „die Welt drumherum vergessen“. Die Beziehung, die sich zwischen den beiden Protagonisten anbahnt, ist toll mitzuverfolgen. Stellenweise ist es echt witzig in welche Situationen die Beiden kommen, weil sie eine so unterschiedliche Auffassungen vom Leben und vom Umgang mit Geld haben. Was mir nicht so gut gefallen hat war seine Reaktion, als er das Geld in der Schublade gefunden hat. Hätte er es nicht besser wissen können?

Gerne mehr dieser Autorin. Sie selbst sorgt ja gut für Nachschub.

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