Wer bin ich überhaupt?

Hallo liebe Leser,

dieser Blog soll nun neu gestaltet werden, denn nun gibt es doch eineige Ereignisse, die es lohnt, zu bloggen. Sozusagen als Erfahrungsberich, denn die Erfahrung, die ich momentan mache ist…lebensverändernd?? Ich glaube schon, dass man das so sagen kann….

Ich befinde mich momentan in meinem Zimmer in einem schönen Haus in der Rue Pasteur in Paris, direkt an der Seine. Wie ich dahin gekommen bin? Lest selber…

Schon vor ca. einem Jahr hatte ich die Idee, ins Ausland zu gehen, ich glaube auch Frankreich stand schon fest. Nach vielen Mühen und nach dem bestandenen Abitur habe ich mich dann daran gemacht, eine Bewerbung zu schreiben. Ich würde jedem empfehlen, sich eine Agentur zu suchen, die die Vermittlung betreut. Ich denke, es ist besser, da man da den Versicherungsschutz hat. Falls man mit der Familie gar nicht kann, ist es dann möglich, schnell in eine andere zu kommen. Hat man sich die Familie jedoch selber gesucht, hat man Pech, falls die Chemie doch nicht so gestimmt.

Die Vermittlung ging sehr schnell, schon 1 Woche später habe ich dann die Unterlagen meiner Gastfamilie via Mail zugesandt bekommen. Anschließend wurde ein Termin ausgemacht, da man sich näher kennenlernen wollte. Das Gespräch mit der Gastmutter war total lustig, wir hatten eine Draht zueinander und in 3 Wochen sollte es losgehen…

Schon wurde ein zweiter Koffer gekauft und gepackt und dann ging es los, mit dem Zug erstmal zu meinem Freund (T) nach NRW. Er wollte mich mit dem Auto nach Paris bringen. somit kamen die weniger komfortabelen Verkehrsmittel wie Zug oder Flugzeig nicht mehr in Betracht.

Nach einer langen Fahrt durch Deutschland, Belgien und Frankreich kamen wir endlich in die Nähe von Paris. Zuerst ging es jedoch zu einem Freund von T, Max, der in einem kleinen Kaff wohnte und in 5km Umkreis keine ordentliche Straße und auch keine größere Stadt war. Aber das ist eben Frankreich. Auch auf der Autobahn fährt man manchmal 10km ohne das irgendeine einzige Ausfahrt kommt….alles ist sehr ländlich, was warscheinlich auch daran liegt, dass Frankreich zwar fast doppelt so groß ist wie Detuschland, aber dort nur ca. 65Mio. Menschen wohnen (ca 1/3 weniger als in Deutschland).

Nach einem echt französischen Essen bei der Familie von Max ging es los nach Paris. Ohne GPS – Navi wäre man aufgeschmissen, denn in dem Verkehrschaos des Samstag nachmittag findet man sich kaum zurecht. Nach einer kleinen Besichtigung von Sacre Coeur sind wir dann zur Gastfamilie gefahren.

Trotz unheimlicher Aufregung ist der Abend ganz gut gelaufen. Wir drei wurden sehr nett empfangen und haben dann das haus und auch die Kinder kennengelernt.

Der Abschied von T ging kurz, schmerzlos und ohne Tränen, an der Trennung war ja eh nix zu ändern. Nachdem dann die beiden Jungs weg waren (es war ca. 22h30m) bin ich auch in mein Zimmer, habe Zuhause Bescheid gesagt, dass ich gut angekommen bin und bin dann schlafen gegangen. mein Zimmer liegt zwar zur Straße hin, aber ich habe gutgeschlafen. Ich hatte nur vergessen, dass kleine Kinder gerne früh aufstehen, somit ging meine Nacht nur bis 8h00m.

Einen schönen Tag wünsche ich euch noch und viel Spaß beim Weiterlesen.

Liebe Grüße

eure Uni <3

Dieser Beitrag wurde unter Blog veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *